Fakultatsblog Digitale Medien der Hochschule Furtwangen

Now in Color

Now in color
Projektstudium

    Daten:

  • Name des Projektes: Now in color
  • Bereich: Game Design
  • Kategorie: Projektstudium
  • Semester: 5. Semester (Bachelor)
  • Studiengänge:
    • Medieninformatik B.Sc.
    • OnlineMedien B.Sc.
    • Medienkonzeption B.A.
  • Projektleitung:
    • Prof. Christian Fries
  • Beteiligte:
    • Cornelius Link
    • Florian Kordon
    • Jonas Conrad
    • Markus Weiß
    • Moritz Göckel
    • Patrick Förster

Beschreibung:

“Farbe gibt es in der Stadt schon lange nicht mehr. Die letzten verbleibenden Reste und damit auch die Lebensfreude der Bewohner werden von den längst außer Kontrolle geratenen Robotern aufgesaugt. Eine junge Frau erhält unverhoffterweise eine Chance, die triste Stadt wieder in Farbe zu hüllen und den Glanz der alten Tage wiederaufleben zu lassen. Dafür muss sie sich auf eine schwierige und gefährliche Reise begeben.“

Im 2D/3D Jump’n’Run-Videospiel “Now in Color!” versucht der Spieler in der Rolle der jungen Frau die verlorene Farbe wiederzuerlangen. Dabei gilt es sowohl Gegner im Kampf zu besiegen als auch schwierige Kletterpassagen zu überwinden. Nur wenn der Spieler dies meistert, kann die verlorene Farbe zurückgewonnen werden.

Das Spiel wurde mit der Unreal Engine umgesetzt. Zur Modellierung wurde 3DS Max verwendet und die Characters entstanden in Blender. Alle Animationen sind mit Hilfe von Motion-Capturing entstanden. Die Logik von Now in Color wurde in Visual Studio in C++ programmiert. Als Versionskontrollsystem setzten wir Git ein.

Weitere Projekte

Papergirl
Freie Arbeit

    Daten:

  • Name des Projektes: Papergirl
  • Bereich: Fotografie
  • Kategorie: Freie Arbeit
  • Semester: 6. Semester (Bachelor)
  • Studiengänge:
    • Medienkonzeption B.A.
  • Projektleitung:
    • Prof. Dr. Oliver Ruf
  • Beteiligte:
    • Jette Ryback (Makeup)
    • Tatjana Gallazini (Model)
    • Jessica Wüst (Fotograf)

Beschreibung:

In der Veranstaltung Designredaktion, welche Prof. Oliver Ruf im Sommersemester 2016 ins Leben gerufen hat, wurde die Aufgabe gestellt eine Webseite zu konzipieren und zu gestalten. Diese sollte die Buchreihen, die ebenfalls in der Veranstaltung designt wurden, präsentieren.

Diese Aufgabe entfachte bei besonders einer Studentin große Inspiration, worauf das freie Fotografieprojekt "Papergirl" entstand. Mit Leidenschaft und ein paar Freunden setzte Jessica Wüst ihre Idee ein Fotomodel in Papier zu hüllen um. Die eigentliche Idee war jedoch Folienhintergründe für Präsentationen zum Projekt zu erstellen.

Now in color
Projektstudium

    Daten:

  • Name des Projektes: Now in color
  • Bereich: Game Design
  • Kategorie: Projektstudium
  • Semester: 5. Semester (Bachelor)
  • Studiengänge:
    • Medieninformatik B.Sc.
    • OnlineMedien B.Sc.
    • Medienkonzeption B.A.
  • Projektleitung:
    • Prof. Christian Fries
  • Beteiligte:
    • Cornelius Link
    • Florian Kordon
    • Jonas Conrad
    • Markus Weiß
    • Moritz Göckel
    • Patrick Förster

Beschreibung:

“Farbe gibt es in der Stadt schon lange nicht mehr. Die letzten verbleibenden Reste und damit auch die Lebensfreude der Bewohner werden von den längst außer Kontrolle geratenen Robotern aufgesaugt. Eine junge Frau erhält unverhoffterweise eine Chance, die triste Stadt wieder in Farbe zu hüllen und den Glanz der alten Tage wiederaufleben zu lassen. Dafür muss sie sich auf eine schwierige und gefährliche Reise begeben.“

Im 2D/3D Jump’n’Run-Videospiel “Now in Color!” versucht der Spieler in der Rolle der jungen Frau die verlorene Farbe wiederzuerlangen. Dabei gilt es sowohl Gegner im Kampf zu besiegen als auch schwierige Kletterpassagen zu überwinden. Nur wenn der Spieler dies meistert, kann die verlorene Farbe zurückgewonnen werden.

Das Spiel wurde mit der Unreal Engine umgesetzt. Zur Modellierung wurde 3DS Max verwendet und die Characters entstanden in Blender. Alle Animationen sind mit Hilfe von Motion-Capturing entstanden. Die Logik von Now in Color wurde in Visual Studio in C++ programmiert. Als Versionskontrollsystem setzten wir Git ein.

Harmonikamuseum
Projektstudium

    Daten:

  • Name des Projektes: Harmonikamuseum
  • Bereich: Interface Design
  • Kategorie: Projektstudium
  • Semester: 5. Semester (Bachelor)
  • Studiengänge:
    • OnlineMedien B.Sc.
    • Musikdesign B.Mus.
  • Projektleitung:
    • Prof. Florian Käppler
    • Andreas Brand
  • Beteiligte:
    • Max Ackermann
    • Alina Himmelsbach
    • Andrea Lassak
    • Tobias Hoffmann
    • Kevin Strobel
    • Stefan Erschig

Beschreibung:

In dem Projekt „HARMONIKAMUSEUM“ konzipierten, erarbeiteten und produzierten Online-Medien Studenten der Hochschule Furtwangen und Musikdesign Studenten der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, die Medienstationen für das Deutsche Harmonikamuseum in Trossingen.

Innerhalb eines Jahres entwickelten die Studierenden unter Anleitung von Prof. Florian Käppler und Andreas Brand verschiedene Ideen zur multimedialen Darstellung der Museumsinhalte. In enger Abstimmung mit der Museumsleitung Herrn Martin Häffner, mit Braun -Engels Gestaltung sowie mit Heddier Electronics hatten die sechs Studierenden die Möglichkeit, praxisorientiert zu arbeiten und die verschiedenen Facetten einer Museumsdidaktik kennenzulernen. Konzeptionelle, inhaltliche und technische Fragestellungen wurden hierbei intensiv beleuchtet, gemeinsam diskutiert und differenzierte Lösungsansätze gefunden.

Zu den Highlights der studentischen Arbeiten zählen ein interaktiver Mundharmonika- und Akkordeonstammbaum sowie ein interaktives Hörspielplakat. Max Ackermann, Studierender im Studiengang Musikdesign, begab sich auf eine Zeitreise in das Trossingen um die Jahrhundertwende 1900. Anhand einer traditionellen Firmenansicht der Firma Hohner macht er auf eine besondere Art und Weise die Vergangenheit erlebbar. Beispielsweise durch fiktive Dialoge zwischen Geschäftsführer Matthias Hohner und seinem damals 13 jährigen Sohn Will. Darüber hinaus versetzt Max Ackermann neben einer Unterhaltung der Hohner- Töchter am Brunnen auch durch einen Monolog eines Warentransporteurs die Museumsbesucher über 100 Jahre zurück in die Vergangenheit. Aufgenommen und produziert wurden die Kurzhörspiele im Musikdesign-Tonstudio – in diesem Zuge bekamen die Studierenden auch einen detaillierten Einblick in die Arbeit mit Sprechern.

Die OnlineMedien-Studierende (OMB) Alina Himmelsbach entwickelte und programmierte federführend den interaktiven Mundharmonika- und Akkordeonstammbaum. Im Team mit der OMBlerin Andrea Lassak und Musikdesigner Tobias Hoffmann wurden die Inhalte für den Stammbaum auf visueller und auditiver Ebene strukturiert, aufbereitet und mit einem Touch- Monitor illustriert. Darüber hinaus betreuten Kevin Strobel (OMB) und Stefan Erschig (Musikdesign) weitere Medienstationen, wie „Musikstile der Welt“ oder „Die Harmonika im Weltall“, sowie verschiedene Videostationen. Die Medienstationen sind seit der feierlichen Eröffnung am 10. Mai 2016 im Deutschen Harmonikamuseum Trossingen, Hohnerstraße 4/1, erlebbar.